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Schreibfeder-Blog

Happy 2018

Veröffentlicht am 01.01.2018

Für 2018 wünsch ich mir

mehr Respekt und Verständnis in meinem Revier

dass Empathie, Zuhören und Frieden

im alltäglichen Chaos siegen

wir einander auf Augenhöhe begegnen

bei Schnee, Gewitter, Sonnenschein
und Regen.

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Loslassen ... Willkommen heissen

Veröffentlicht am 14.12.2017

 

 

 

 

 

 

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Grosse Steine * kleine Steine ...

Veröffentlicht am 14.12.2017


Zum zweiten Mal habe ich nun in den letzten Wochen die Stein-Geschichte erzählt bekommen. Charlize Theron erzählt sie in einem ihrer Filme afrikanischen Kindern und mein HSG Mentee sandte mir einen Textauszug mit diesem Inhalt. Kurz erzählt legt jemand grosse Steine in ein Glas und fragt 'ist es voll?'. Die Antwort der meisten 'ja'. Dann werden kleine Steine dazugelegt, nochmals die Frage. Nun zögern schon einige mit der Antwort. Als letztes kommt noch Sand und dann Wasser dazu. Dann ist das Glas voll. Die Moral von der Geschicht: einerseits sicherzustellen, dass die grossen wichtigen Aspekte im Leben bevorzugt werden und offen zu sein, dass es oft noch Optionen gibt, die wir erstmals nicht bedenken, jedoch 'möglich' sind. Was für jemanden wichtig ist neben guter Gesundheit, Sicherheit, Nahrung und einem Heim ist individuell. Entscheiden müssen wir uns alle in der einen oder anderen Art, um so unserem Leben die für uns richtigen Prioritäten zu geben. Meine grossen Steine sind neben dem bereits genannten 'Respekt' & 'Familie/ Freunde'. Was ists für Sie?

The story of the stones, sand, water goes the way that a teacher puts a big stones in a glas till it’s full. The question is asked 'is the glass full?'. Most answer with 'yes' in a convincing tone. Then smaller stones are put around the big ones. The question is asked again 'is the glas full?'. A few in the audience start hesitating. Then sand and water are also filled in and then the glas is confirmed to be full. The story behind: make sure you get your priorities right and put the big stones in first as otherwise there is no space anymore and secondly: never stop questioning options even when the 'glas seemsfull'... Good health, a secure living, a nice home, good friendships and respect are my heavy big stones. What are yours?

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Es gibt diese Tage

Veröffentlicht am 06.11.2017

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 Es gibt diese Tage

an denen ich mich frage

was das alles soll

ganz ohne Groll

 

der Nebel ist dicht

oft stört es mich nicht

heute wünsch ich mir Klarheit

und eine Portion Heiterkeit

 

Die Sonne soll scheinen

und es gut mit uns meinen

mit wärmenden Strahlen

das Leben schön malen

 

Happy Monday - AvM im grau

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Das Leben nehmen * Stop Complaining

Veröffentlicht am 06.11.2017



Vor einigen Jahren, als ich gerade eine Klagephase am Durchlaufen war, riet mir ein weiser grauhaariger Mann: 'Warum nehmen Sie sich das Leben nicht?' Ich reagierte erstaunt. Die Intonationslage lag auf Optimismus, doch die Wortwahl klar zweideutig. 'Wie meinen Sie das? Ich lebe gern, zumindest meistens.' 'Wieso packen Sie das Leben nicht beim Schopf und formen es so wie es für Sie stimmt?' ... Wenn es im Leben holprig und arg wird, die Welle grad über mir zusammenbricht, verkrieche ich mich oft und meist klage ich dann immer und überall, wie ungerecht die Welt mir gegenüber ist. Die Hände verschränkt im Schoss, die Beine bequem hochgelagert. Vor einigen Wochen kam mir dieser Satz wieder in den Sinn, liess mich schmunzeln und daran erinnern, dass wir alle eine Wahl haben. Und so nehme ich mein Leben ein weiteres Mal in meine Hände und forme es für mich passend. Und Sie?

A few years back a wise old man told me to consider taking my life. The instant reaction was shock. The intonation was put in a positive way. The message behind the words was 'own your story and stop complaining'. This awkward situation came to my mind again a few weeks ago. So thats what I will do again: take my own life in my two little hands and form it to make it beautiful & suitable. And you?

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I am Miss Sloane

Veröffentlicht am 01.09.2017

Wer mich kennt, weiss ich bin ein grosser Kinofan. Ich liebe Julia Roberts im Film Notting Hill, wo sie klar sagt, ja sie will auf eigenen Beinen stehen, doch auch einfach als Mädchen von einem Mann geliebt werden. Immer noch gehöre ich zu der Gattung Menschen, die gerne ein Papierticket kaufen und in einen Kinosaal sitzen und einen Film geniessen. Manchmal mit einem lieben Freund oder Familienangehörigen, manchmal auch allein.
Und so war es auch letzte Woche. ‘The Dinner’ lief im Lunchkino und so galt es, sich einen der begehrten Plätze zu ergattern. Mein geliebter Richard Gere spielt einen Politiker, der vor die Wahl gestellt wird, seinem Gewissen zu folgen oder nicht. Im Frühling sah ich den Film ‘Miss Sloane’ mit der ausgezeichneten Jessica Chastain. Auch hier der Plot so gespannt, dass eine Frau im Dunstkreis von Washington sich die Gewissensfrage stellt. 
Ja, auch ich habe mich vor einiger Zeit entschieden, mich im politischen Dunstkreis zu bewegen. Seit dem Frühling darf ich zu den sechs ausgewählten FDP Talenten der Schweiz gezählt werden und in Zürich 7/8 bin ich nun offiziell als Frontrunner für die Gemeinderatswahl 2018 aufgestellt. Und so haben beide diese Filme mich berührt. Und ich habe für mich entschieden: Sobald ich nicht mehr schlafen kann mit den Entscheiden, die ich in meinem Leben treffe, werde ich Miss Sloane sein und das Leben der Karriere vorziehen, denn das Gegenteil kann fatale Konsequenzen haben.

*** Yes I love going to the movies and I still love buying a paper ticket,  sitting in a chair and watching a movie on the big screen. So I had the pleasure to watch ‘the dinner’ with Richard Gere last week and saw him struggle when choosing between fame and success and his conscience. I have watched a similar movie in spring starring Jessica Chastain as a female lobbyist in DC and her struggles. As I myself have chosen to get politically engaged a few years back as I then accidentally raised my voice and somebody mentioned not only talking but acting upon it, I did make a connection from Richard and Jessica to me in a broader sense. And what I have decided for myself: I will always chose life over my career and success. As chasing the other way around can have very bad consequences.

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Zu Tabu brechen und Feste feiern

Veröffentlicht am 01.08.2017

Die zehn Gebote für Frauen

  1. du sollst schön sein
  2. du sollst heiraten
  3. du sollst Kinder gebären
  4. du sollst Karriere machen oder wenigstens beruflich erfüllt sein
  5. du sollst gut kochen und den Haushalt schmeissen
  6. du sollst sportlich sein
  7. du sollst kulturell interessiert sein
  8. du sollst Ideen stets einbringen, doch niemals einem Mann widersprechen
  9. du sollst stets für alle dasein und doch ‘Achtsamkeit’ leben und in dir ruhen
  10. du sollst dich deinem Alter entsprechend benehmen

In etwa so sehen die zehn Gebote aus, die ich auf dem Uetliberg im 2017 eingeflüstert bekommen würde, würde ich wohl dort auf dem Gipfel zuhören. Und so war es nicht verwunderlich, dass ich vor einigen Tagen mich im Fenster der Hauseingangstüre betrachtete, im Jeans-Mini-Jupe, natürlich mit Hut, Highheels, ready für den Ausgang und fragte: also eigentlich machen all diese gesellschaftlichen Ansprüche doch mehr Menschen krank als happy. Wenige Stunden vorher wurde mir erklärt, ich sei zu alt für noch eigene Familie, einige Stunden später meinte ein 24 jähriger Typ ‘ah du heisst auch Claudia, das kann ich mir merken, so eine habe ich vor zwei Wochen flach gelegt’… . 

Was ich aus diesen Aussagen nehme: jeder hat seine eigene Welt, seine eigene Realität und Werte. Jede Aussage sagt mehr über den Sprecher als über den Empfänger aus. Was ich mir für uns alle wünsche, ist mehr Offenheit für die Ansichten anderer. Denn nur zusammen und wenn wir einander zuhören und zu verstehen versuchen, können wir alle gemeinsam und jeder für sich das Leben führen, das individuell Erfüllung bringt.

Happy Birthday liebe Schweiz!

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When the shit hits the fan/ das Leben grau ist...

Veröffentlicht am 02.05.2017


'Krise ist ein produktiver Zustand, man muss ihr nur die Katastrophe nehmen.'*
Die letzten Wochen und Monate waren hart. Spitalaufenthalt sowie private und berufliche Veränderungen gleichzeitig. Der Tisch wackelte sehr. Und als am Freitag abend im Restaurant Bauernschänke im Niederdorf ein lieber Freund meinte, 'ist eigentlich wirklich verblüffend, dass es dir schon wieder so gut geht und wir zusammen bei einem Glas Wein und Spargeln lachen'. Da realisierte ich es: Ja, es ist so. Ich bin hinten im Tunnel angekommen und nun kann ich auch in die Dunkelheit zurückschauen ohne viel schönzureden. Es waren harte Zeiten. Viele Tage war die Antwort auf die Standard-Frage 'wie gehts? / gehts dir gut?' nicht positiv beantwortet worden.
Das Leben stellt einen manchmal vor Herausforderungen, die unvorhersehbar ums Eck kommen und dann eine halbe bis ganze Schuhnummer grösser sind als es passen würde. Was hab ich gelernt: Mein Bauch-Herz-Gefühl ist auch in schwierigen Zeit ein guter Orientierungsgeber, die wirklichen Freunde sind noch da, wenn mal weniger gelacht wird und Aufräumen und neu ordnen hinterlässt das Haus so, dass man jeden Tag gern wieder heimkommt.
***
It's been a tough few months. An operation and private and professional change - it all came together. Without being asked for nor planned. There were days in the previous few months were the answer to the 'how are you?'- question was 'ok' to 'I had better days' as it was the honest and authentic answer. There just are these phases in every life where the fun part is mostly missing and it's just hard work to get motivated every morning to 'seize the day'. What I take out of it: My instincts lead me well and I wouldn't change a thing looking back, the true friends stay also in bad times and an honest clean-up phase is truly refreshing and cleansing.

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Herzlich Willkommen neues Jahr/ Happy 2017

Veröffentlicht am 02.01.2017



Da Ruhephasen bei mir meist Kreativ-Phasen bedeuten, wenn dann der Motor mal abgeschaltet und kalt ist, bin ich mit Tatendrang gepaart mit einer grossen Portion Lebensfreude ins neue Jahr gestartet. Und freue mich auf die vielen schönen verschneiten Momenten in den nächsten Wochen im schönen Zürich und den verschneiten Bergen. Meine Wünsche 2017: Mehr Tun als Reden, mehr Sein als Schein, mehr Toleranz als Dissens. Und in dem Sinne am 7. Februar endlich das Webinar 'How to Navigate through Professional Social Media'. Auf ein authentisches, gesundes, produktives 2017!
***
So now it has begun the new year. A good start makes a journey easier, so I chose to have 1/1 quietly celebrated and now look forward to the first days in our lovely Swiss Alps with freezing cold air and great breaks in cottages. My wishes for 2017: More Action than Talking, more Be than Show, more Tolerance than Disagreement. All the best for 2017 and will it bring you all you wish for!

 

Herzlich / Kind regards


Alexandra von Muralt 

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Sympathy - Charity - Compassion - EqualityThe Four State of Mind

Veröffentlicht am 01.04.2016


'But didn't you order a curry, Sean?' 'Yes, I did, but you know when I return the LokLak she brought me now, she will have the money for this dish deducted from her salary.' Völlig irritiert hakten wir hier nochmals nach, wurden von dem zweiunddreissig jährigen Kmher-Mann daraufhin nochmals geblockt und gaben dann auf, unseren 'Der Kunde ist König-Ansatz' in West-Kambodscha durchzusetzen.
Abschliessend sei gesagt, wir haben dann unser feines Kokos-Amok-Curry ihm rübergeschoben, denn es war wohl das erste Mal überhaupt, dass er mit Frau und Kindern seinen '24h Shop' schloss und in einem internationalen Restaurant mit Tischdecken und Servietten ass, die kleine Tochter bestellte prompt auch Schokoladen-Mousse als Hauptgang und wir wollten, dass die Familie dieses Abendessen genoss. Denn der Tag war perfekt gewesen. Wir hatten seine Gross-Familie auf dem Land besucht und in einem der lustigen Häusern auf Stelzen am Boden sitzend lecker Zmittag gegessen, einen buddhistischen Tempel auf einem Hügel inmitten von Flachland besucht und viele Büffel in den Reisfeldern schwadern gesehen.
Und erst 10 weitere Tage im Buddhismus lebend und nach diversen Fast-Auto-Unfällen in ländlichen Teilen von Kambodscha, Thailand und Bangkok in denen gar niemand hupte, um sein Recht einzufordern und seine Aggressionen auszudrücken, kommen mir die vier State of Mind, welche der Führer im schönen Angkor Wat uns aus der buddhistischen Lehre verkündete, wieder in den Sinn: Sympathy, Charity, Compassion/Mitgefühl und Equality/Gleichbehandlung. 

In dieser Nahöstlichen Kultur ist es selbstverständlich, dass man sich zurücknimmt, damit es dem Gegenüber besser geht, auch wenn dies bedeutet, dass man selber dann auf etwas verzichtet. Fasziniert und inspiriert werde ich diese wertvolle Lehre nun nach Zürich heimtragen und buddhistisch lächeln, wenn ich bald wohl das erste Mal auf der Strasse angehupt werde...

***

We really could not believe that Sean did not insist on having his Coconut Curry served to him as he ordered it in the Italian / Khmer restaurant in Siem Reap, Cambodia. We invited him and his lovely wife and little kids to the restaurant after a wonderful day we had spent altogether in his home-village in remote Cambodia. I have met Seat 2009 when he was my Tuktuk-driver for the first time, paid him then Englis lessons, later on organised also an English Course by british Tom in his home-village (details on NGO-Link), had maintained the relationship over all those years and was close to tears seeing him pick us up at the airport by his own car proving he has worked his way out of poverty.

So, that day, he had decided to close his shop to spend a day with us, visiting his lovely family in a village and was then eager to get back at a good time to open his shop again, so we almost did not dare to ask him out for dinner on our car ride home through remote Cambodia with dry rice fields, water buffalos and of course many motorbikes & tuktuks. Even happier we were when he & his wife Dorn accepted the dinner invite and were ordering Pizza for starter for all showing our hosts a bit of our Western food. 

'You know I can not return the unwanted food, as it will be deducted from her salary', he explained to us more than once why he did not insist on getting the food he ordered. It was even more astonishing as we knew that he will not be able to get that food tomorrow as tomorrow he will eat in the little corner of his shop on the floor again and it will be some rice and whenever a customer would want gasoline or a coke or some washing-powder or some candies or some chips, he would get up and bring it to the mostly on the motorbike sitting client. So here he was this proud 32year old Khmer man maybe for the first time in a restaurant with chairs and napkins and he was content to eat what he did not order. After another try of convincing him we could also order an additional curry for him, we gave up and decided to give him our plate of delicious fish-curry in a palm-leave.

Only 2 weeks later and having observed the traditions in rural Thailand, Cambodia as well as busy Bangkok, I realize the ancient traditions of 'Sympathy - Charity - Compassion - Equality' that our guide explained to us in ancient Angkor Wat on the second level of this astonishing over 1000years old temple were the reason of Seans behaviour and make me admire him for his modesty. It's also those four buddhist states of mind that make no car horn there in the streets. So I will now try my best to embed them in my Swiss life and just smile when soon I will hear a car horn on the road or a stressed reaction comes my way.

Herzliche Grüsse / Kind regards

Alexandra Fingerhuth-von Muralt

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